Was spricht für mich?


Erfah­rung

Mit den Auf­ga­ben, die die 9 Leis­tungs­pha­sen der HOAI beschrei­ben, bin ich ver­traut, da ich eine elf­jäh­rige Berufs­er­fah­rung nach­wei­sen kann.

Schon im Stu­dium stellte ich mich mit der Aus­wahl der Stu­di­en­fä­cher Alt­bau­sa­nie­rung und Denk­mal­pflege auf den Rück­gang des Neu­bau­vo­lu­mens ein.

Ich habe Ver­trags– und Ver­hand­lungs­si­cher­heit, Koor­di­na­ti­ons– und Steue­rungs­kom­pe­tenz, Bau­stel­len­er­fah­rung beim Bauen im Bestand und Fähig­kei­ten auf dem Sek­tor Kos­ten­pla­nung und Kostenverfolgung.

Bau­phy­sik
Der Wär­me­schutz und des­sen tech­ni­sche Umset­zung waren für mich schon seit dem Stu­dium ein inte­gra­ler Bestand­teil von Archi­tek­tur, ich beschäf­tige mich mit der ENEV und deren Aus­wir­kun­gen auf die Pla­nung. Des­halb ist für mich die Ener­gie­be­ra­tung eines der nächs­ten Ziele in mei­ner Laufbahn.

Fähig­kei­ten

Ich bin ein team­fä­hi­ger, belast­ba­rer, fle­xi­bler und durch­set­zungs­fä­hi­ger Mensch, der eigen­ver­ant­wort­lich ter­min­ge­recht und wirt­schaft­lich Auf­ga­ben bear­bei­tet und Pro­bleme löst. Ein hohes Maß an Abs­trak­ti­ons­fä­hig­keit, tech­ni­schem Ver­ständ­nis, drei­di­men­sio­na­lem Den­ken, ein hoher gestal­te­ri­scher Anspruch und zuletzt die Lei­den­schaft für die Bau­kunst kom­plet­tie­ren mein Leistungsbild.

“…Lei­den­schaft für die Bau­kunst.… “Ch. Mörs­dorf
wei­tere Fähigkeiten

–siche­rer Umgang und hohes Ver­ständ­nis von archi­tek­tur­be­zo­ge­nen Soft­wareap­pli­ka­tio­nen (nicht nur Office-Anwendungen) durch regel­mä­ßi­gen Umgang mit dem PC.

3D Visua­li­sie­rung, aber auch skiz­zen­hafte Erar­bei­tung von Details oder Entwurfsideen.

–Fähig­keit zur schnel­len Einarbeitung.

–bau­tech­ni­sches Inter­esse und Begabung.

–Kom­pro­miß zwi­schen boden­stän­di­ger und inno­va­ti­ver Architekturauffassung.

–belast­bar, fle­xi­bel, kom­pro­miß­fä­hig, kreativ.

–eigen­ver­ant­wort­li­che, kon­struk­tive, ter­min­ge­rechte und wirt­schaft­li­che Bear­bei­tung der Aufgaben.

–hohes Maß an Abs­trak­ti­ons­fä­hig­keit, tech­ni­sches Ver­ständ­nis und drei­di­men­sio­na­les Denken.

–Archi­tekt aus Lei­den­schaft, weil Archi­tek­tur auch eine Art “Musik” ist.

Spe­zi­al­wis­sen CAD
Viele Büros nut­zen die Mög­lich­kei­ten Ihrer CAD-Software meis­tens nur zu 20–30%. Eine effi­zi­ente Nut­zung sieht aber anders aus, z.Bsp. die Ein­gabe des Gebäu­des in 3D und des­sen men­gen­mä­ßige Aus­wer­tung über Lis­ten oder die Abstim­mung mit den fach­lich betei­lig­ten Inge­nieure über den bidi­rek­tio­na­len Aus­tausch von dwg-, oder pdf-Dateien zwecks Prü­fung. Dies habe ich erfolg­reich u.a. im Pro­jekt Num­mer 66 ( Zep­pe­lin­straße, Pots­dam) kul­ti­viert und umgesetzt.
 “Die Pla­nung in 3D ist aber nicht immer die beste Lösung. Eine Hand­skizze oder Vari­an­ten einer 2D-Ansicht füh­ren oft schnel­ler zum Ziel.” Ch. Mörs­dorf

“Ich schätze mich sel­ber als pro­fes­sio­nel­len Nut­zer ein, der sich aktiv bemüht, alle sinn­vol­len(!) Funk­tio­nen einer Soft­ware zu ken­nen, um sie opti­mal ein­set­zen zu können.”

Meine Devise: Erst den­ken, dann kli­cken.

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Ch. Mörs­dorf

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